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Bei den hier abgebildeten Schmuckstücken und Accessoires handelt es sich lediglich um eine repräsentative Auswahl.
Die gesamte Vielfalt aller FREYWILLE Kollektionen erwartet Sie in unseren Boutiquen.
Sollten Sie auf der Suche nach einem bestimmten Produkt sein, helfen wir gerne auf Anfrage via Formular oder in unseren Boutiquen weiter. Vielen Dank!
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Die Ära des Impressionismus
Der Impressionismus – im späten 19. Jahrhundert in Frankreich als Gegenreaktion zur akademischen Malerei entstanden – revolutionierte die Kunstszene und veränderte diese nachhaltig. Um die neue Freiheit dieses Stils zu leben, zogen es die impressionistischen Maler vor, in der freien Natur zu arbeiten, wo sie versuchten, ihren persönlichen Eindruck des Augenblicks auf Leinwand zu bannen.
Durch die Verwendung von hellen und kräftigen Farben, die Licht, Schatten, Reflexe und Spiegelungen als Akzente setzten, versuchten die Vertreter des Impressionismus den flüchtigen Augenblick für immer festzuhalten. All dies verschmolz zu einem harmonischen Ganzen und spiegelte sich – wie in Claude Monets Werken – in eindrucksvoller Perfektion wider.

Claude Monet war ein Künstler, der das „Unerreichbare“ wollte. Während viele seiner Zeitgenossen sich darauf konzentrierten, die Wirklichkeit in perfekter Kopie wiederzugeben, trachtete der französische Impressionist nach mehr: Er wollte die unmittelbare Schönheit der Atmosphäre, die alles umgab, sichtbar machen.
Die Kreationen der HOMMAGE À CLAUDE MONET Kollektion von FREYWILLE sind von Monets unvergesslichen Werken und der Atmosphäre seines blühenden Gartens in Giverny inspiriert. Mit ihren Designs wollen die FREYWILLE Künstler Stimmungen vermitteln, wiedergeben, vertiefen und diese zu neuem Leben in strahlendem Feueremail erwecken.
Das FREYWILLE Design IRIS gestaltet sich als eine im Jugendstil gehaltene Interpretation der Blumen von Giverny, in der Grün- und Blautöne die Farbenwelt bestimmen.
GIVERNY gibt mit impressionistischen Pinselstrich die blühende Vielfalt des gleichnamigen Gartens wieder und erweckt diese anhand kraftvoller, abstrakter Farbspiele zu neuem Leben.
HONFLEUR trägt den Namen eines Hafenstädtchens, das mit idyllischem Flair die Inspirationsquelle für viele impressionistische Künstler darstellte. Als Motiv zeigen sich die von Monet oftmals dargestellten Chrysanthemen in Rot- und Orangetönen.
Das Design ORANGERIE ist den wohl bekanntesten Werken Monets, den prachtvollen Seerosenbildern, gewidmet. Eindrucksvoll beschwört das Motiv die Atmosphäre Givernys herauf und lässt die Düfte der Blumen, die wärmenden Strahlen der Spätsommersonne und den sanften Wind der Normandie erahnen.

Claude Monet, der als der bedeutendste Vertreter des Impressionismus gilt, wurde am 14. November 1840 in Paris geboren. Im Alter von fünf Jahren zog er mit seinen Eltern in die Hafenstadt Le Havre, deren Eindrücke von Hafen, Küste und Meer sich später immer wieder in seinen Bildern manifestieren sollten.
Früh entdeckte er seine Leidenschaft für die Malerei, die er entgegen dem Willen seiner Eltern in Paris studierte. Anfänglich stießen seine Bilder beim Publikum nicht auf Gegenliebe, so dass er und seine junge Familie in finanzielle Bedrängnis kamen. Monet begann des Öfteren im Freien zu malen, wo er sich der Landschaft und der Natur widmete. Durch die Bekanntschaft mit Kunsthändlern und die daraus entstandene erste Einzelausstellung im Jahr 1883 wurde Monet nach und nach bekannter und konnte zunehmend mehr Bilder verkaufen. In selben Jahr bezog Monet mit seiner Familie ein Haus in Giverny – weit abgelegen von Paris – das von einem großen Garten umgeben war. 1890 konnte er das malerische Grundstück schließlich erwerben und nach seinen Wünschen umgestalten.
Mit Hingabe widmete er sich seinem Garten, den er in ein Paradies aus Blumenmeeren und Teichen umwandelte, in dem sich exotische Pflanzen wie Glycinien, Iris, die aus Mexiko importierten Tuberosen und vor allem die perlmuttschimmernden Seerosen, eine seiner Lieblingspflanzen, befanden. Fortan malte Monet in seinem Garten, umgeben von der blühenden Natur, deren Faszination ihn niemals losließ.
Die von Giverny inspirierten Bilder fanden vor allem beim Pariser Stadtpublikum großen Gefallen, sodass ganze Scharen zu Monets Garten pilgerten. Bis zu seinem Tod 1926 malte der Künstler inmitten seines Paradieses, das auch heute noch einen großen Anziehungspunkt für kunstinteressierte Besucher darstellt.


Die Ära des Impressionismus
Der Impressionismus – im späten 19. Jahrhundert in Frankreich als Gegenreaktion zur akademischen Malerei entstanden – revolutionierte die Kunstszene und veränderte diese nachhaltig. Um die neue Freiheit dieses Stils zu leben, zogen es die impressionistischen Maler vor, in der freien Natur zu arbeiten, wo sie versuchten, ihren persönlichen Eindruck des Augenblicks auf Leinwand zu bannen.
Durch die Verwendung von hellen und kräftigen Farben, die Licht, Schatten, Reflexe und Spiegelungen als Akzente setzten, versuchten die Vertreter des Impressionismus den flüchtigen Augenblick für immer festzuhalten. All dies verschmolz zu einem harmonischen Ganzen und spiegelte sich – wie in Claude Monets Werken – in eindrucksvoller Perfektion wider.


Claude Monet war ein Künstler, der das „Unerreichbare“ wollte. Während viele seiner Zeitgenossen sich darauf konzentrierten, die Wirklichkeit in perfekter Kopie wiederzugeben, trachtete der französische Impressionist nach mehr: Er wollte die unmittelbare Schönheit der Atmosphäre, die alles umgab, sichtbar machen.
Die Kreationen der HOMMAGE À CLAUDE MONET Kollektion von FREYWILLE sind von Monets unvergesslichen Werken und der Atmosphäre seines blühenden Gartens in Giverny inspiriert. Mit ihren Designs wollen die FREYWILLE Künstler Stimmungen vermitteln, wiedergeben, vertiefen und diese zu neuem Leben in strahlendem Feueremail erwecken.
Das FREYWILLE Design IRIS gestaltet sich als eine im Jugendstil gehaltene Interpretation der Blumen von Giverny, in der Grün- und Blautöne die Farbenwelt bestimmen.
GIVERNY gibt mit impressionistischen Pinselstrich die blühende Vielfalt des gleichnamigen Gartens wieder und erweckt diese anhand kraftvoller, abstrakter Farbspiele zu neuem Leben.
HONFLEUR trägt den Namen eines Hafenstädtchens, das mit idyllischem Flair die Inspirationsquelle für viele impressionistische Künstler darstellte. Als Motiv zeigen sich die von Monet oftmals dargestellten Chrysanthemen in Rot- und Orangetönen.
Das Design ORANGERIE ist den wohl bekanntesten Werken Monets, den prachtvollen Seerosenbildern, gewidmet. Eindrucksvoll beschwört das Motiv die Atmosphäre Givernys herauf und lässt die Düfte der Blumen, die wärmenden Strahlen der Spätsommersonne und den sanften Wind der Normandie erahnen.


Claude Monet, der als der bedeutendste Vertreter des Impressionismus gilt, wurde am 14. November 1840 in Paris geboren. Im Alter von fünf Jahren zog er mit seinen Eltern in die Hafenstadt Le Havre, deren Eindrücke von Hafen, Küste und Meer sich später immer wieder in seinen Bildern manifestieren sollten.
Früh entdeckte er seine Leidenschaft für die Malerei, die er entgegen dem Willen seiner Eltern in Paris studierte. Anfänglich stießen seine Bilder beim Publikum nicht auf Gegenliebe, so dass er und seine junge Familie in finanzielle Bedrängnis kamen. Monet begann des Öfteren im Freien zu malen, wo er sich der Landschaft und der Natur widmete. Durch die Bekanntschaft mit Kunsthändlern und die daraus entstandene erste Einzelausstellung im Jahr 1883 wurde Monet nach und nach bekannter und konnte zunehmend mehr Bilder verkaufen. In selben Jahr bezog Monet mit seiner Familie ein Haus in Giverny – weit abgelegen von Paris – das von einem großen Garten umgeben war. 1890 konnte er das malerische Grundstück schließlich erwerben und nach seinen Wünschen umgestalten.
Mit Hingabe widmete er sich seinem Garten, den er in ein Paradies aus Blumenmeeren und Teichen umwandelte, in dem sich exotische Pflanzen wie Glycinien, Iris, die aus Mexiko importierten Tuberosen und vor allem die perlmuttschimmernden Seerosen, eine seiner Lieblingspflanzen, befanden. Fortan malte Monet in seinem Garten, umgeben von der blühenden Natur, deren Faszination ihn niemals losließ.
Die von Giverny inspirierten Bilder fanden vor allem beim Pariser Stadtpublikum großen Gefallen, sodass ganze Scharen zu Monets Garten pilgerten. Bis zu seinem Tod 1926 malte der Künstler inmitten seines Paradieses, das auch heute noch einen großen Anziehungspunkt für kunstinteressierte Besucher darstellt.

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Dr. Friedrich Wille, CEO und Eigentümer von FREYWILLE, erzählt Ihnen über die kreative Arbeit unserer Designer
und die Entstehung unserer künstlerischen Kollektionen.
Vielen Dank!
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